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Ausstellungsplanung 2017 / 2018 (Angaben - soweit nicht ausdrücklich ein Vernissage-Termin ausgewiesen ist - sind ohne Gewähr.)

Anastasia Khoroshilowa
Manfred Carpentier

»BERLIN : FASANENPLATZ«

Fotografie

Vernissage
30.06.2017, 19:00 Uhr

Ausstellung
30.06.2017 – 28.07.2017

Finissage
28.07.2017, 16:00 - 19:00 Uhr

Öffnungszeiten

Di. - Fr. 16:00 bis 18:00 Uhr
und nach Vereinbarung


Fotografie:
© Anastasia Khoroshilova
»Berlin : Fasanenplatz«
Fortlaufendes Projekt
2017-2019
www.khoroshilova.net

Anastasia Khoroshilowa
Fotografie

Der Ort. Der Fasanenplatz wurde 1870 von Johann Anton Wilhelm von Carstenn-Lichterfelde als nordwestlicher Eckpunkt der sogenannten Carstenn-Figur geplant. In den 1980er Jahren erhielt der Platz durch verkehrsberuhigende Maßnahmen einen intimen Charakter mit hohem Aufenthaltswert und wurde zum Gegenbild des funktionalistischen und autogerechten Städtebaus.

Die Menschen. Die Gegend rund um den Fasanenplatz war bereits mit Beginn des 20. Jahrhunderts ein beliebter Wohnort des Berliner Bürgertums, von hohen Militärs, Politikern und Künstlern. Noch immer sind die Stuckfassaden und hochherrschaftlichen Aufgänge der Häuser aus der Gründerzeit für dieses Gebiet prägend. Zahlreich sind Galerien, gastronomischen Einrichtungen, Schmuck- und Modeläden sowie sonstige Geschäfte zur Befriedigung des hier herrschenden gehobenen Bedarfs. Rund um den Fasanenplatz trifft man hier im Allgemeinen eine wohlsituierte, bürgerlich zu nennende Bewohnerschaft.

Das Vorhaben. In diesem auf etwa 2 – 3 Jahre angelegten Projekt (work in progress) soll insbesondere der stadthistorische Aspekt des Gebietes rund um den Fasanenplatz herausgearbeitet werden. Die Fotografin Anastasia Khoroshilowa, deren Themen sich schwerpunktmäßig mit Veränderung und Verlust soziokultureller Bezüge beschäftigen, wird neben einer aktuellen fotografischen Bestandsaufnahme der baulichen Gegebenheiten dieses Stadtgebietes auch die private und berufliche Umgebung der in diesem Stadtgebiet lebenden und arbeitenden Menschen zeigen. Ferner werden Persönlichkeitsaufnahmen angefertigt. Die fotografischen Portraits sollen ergänzt werden durch gebiets- oder persönlichkeitsbezogene Texte. So entsteht als Folge dieser konzeptuellen und künstlerischen Auseinandersetzung mit diesem Stadtgebiet auch ein Archiv mit zeitdokumentarischem Charakter.

Die Präsentation. Erste Ergebnisse dieses Projektes werden ab dem 30. Juni 2017 im Rahmen einer Ausstellung in der Carpentier Galerie gezeigt.

Die Publikation. Die Ergebnisse des Projektes, dass spätestens 2019 abgeschlossen ist, wird in einer Publikation und einer weiteren Ausstellung im Jahr 2019 zusammengefasst.

» khoroshilova.net
» carpentier-galerie.de
» http://fasanenplatz.carpentier-galerie.de/

York Wegerhoff

»Metamorpha«

Fotografie

Vernissage
15.09.2017, 19:00 Uhr

Ausstellung
15.09.2017 – 13.10.2017

Finissage
13.10.2017, 15:00 - 19:00 Uhr

Öffnungszeiten

Di. - Fr. 16:00 bis 18:00 Uhr
und nach Vereinbarung


Metamorpha #, Anna IV
© York Wegerhoff

York Wegerhoff
Fotografie

Die experimentellen Portraits von Metamorpha # haben ihren Namen aus dem Prozess der Metamorphose. Im Arbeitsprozess von Metamorpha durchlaufen die Protagonisten zwei aufeinanderfolgende fotografische Schritte. Jedes der Modelle wird nach einer konzeptionellen Idee fotografiert und vorab in Zusammenarbeit mit dem make-up artist Servullo Mendez geschminkt. Die fotografierten Personen sind keine professionellen Models, sondern aus dem Bekanntenkreis von Mendez und Wegerhoff gewählte Personen.

In den Portraits von Metamorpha sucht man das einheitliche eines Portraits, einer Abbildung und erfährt dann die Irritation der Überlagerung. Die Komposition der beiden Arbeitsphasen bestehen aus einem analogen fotografischen Prozess ohne digitale Manipulation. In diesem zeitlich versetzten Prozess des überlagerten eigenen Portraits entwickelt sich ein neues, schwarz umhülltes, nicht greifbares Wesen – eine mystische Portrait-Ikone.

» york-wegerhoff.de

Frank Machalowski

»Monsters & Ghosts«

Fotografie

Vernissage
20.10.2017, 19:00 Uhr

Ausstellung
20.10.2017 – 17.11.2017

Finissage
17.11.2017, 15:00 - 19:00 Uhr

Öffnungszeiten

Di. - Fr. 16:00 bis 18:00 Uhr
und nach Vereinbarung


Aus der Serie Monster
© Frank Machalowski

Frank Machalowski
Fotografie

» machalowski.de

Michael Köster

»BLACK, WHITE AND MORE«

Fotografie

Vernissage
16.02.2018, 19:00 Uhr

Ausstellung
17.02.2018 – 09.03.2018

Finissage
09.03.2018, 18:00 - 20:00 Uhr

Öffnungszeiten

Di. - Fr. 16:00 bis 18:00 Uhr
und nach Vereinbarung


MONOLITH I
© Michael Köster

Michael Köster
Fotografie

Architektur und Linien sind das wesentliche Element in Michael Köster`s Fotografie. Der gebürtige Berliner nimmt sich bei seinen Fotos die Zeit, Einzelheiten visuell in den Mittelpunkt zu rücken und durch ungewohnte Perspektiven eine neue Wahrnehmung zu schaffen.

Das Besondere im urbanen Alltag sehen und fotografisch umzusetzen ist hierbei die Herausforderung. Dabei geht es dem Fotografen nicht um eine bestimmte Aussage, sondern eher um die Darstellung architektonischer Besonderheiten, so wie er sie empfindet.

Es gilt hierbei das Auge des Betrachters auf das Wesentliche zu lenken und eine ästhetische Komposition zu erschaffen, sich von der Hektik im Alltag lösen und einen Brückenschlag zu den von Menschen geschaffenen Strukturen zu schaffen.

» koesterart.com

Gundula Walz | Bernd Walz

»VIER AUGEN SEHEN MEER«

Fotografie

Vernissage
16.03.2018, 19:00 Uhr

Ausstellung
17.03.2018 – 13.04.2018

Finissage
13.04.2018, 18:00 - 20:00 Uhr

Öffnungszeiten

Di. - Fr. 16:00 bis 18:00 Uhr
und nach Vereinbarung


Erstes Licht
© Gundula Walz


Trittsteine ins Meer
© Bernd Walz

Gundula Walz | Bernd Walz
Fotografie

Gundula Walz (* 1949)

Arbeitete als technische Assistentin an den Universitäten Gießen, Heidelberg und Ulm, wobei Fotografie zur wissenschaftlichen Dokumentation zu ihrem beruflichen Alltag gehörte.

Seit 2009 genießt Gundula Walz leidenschaftlich die künstlerische Seite der Fotografie mit einem Schwerpunkt in der Landschaftsfotografie. Ihre Küstenlandschaften sind malerische, poetisch wirkende Interpretationen einer zeitlosen Landschaft, zeigen aber auch ihren Anspruch an eine klare, meist minimalistische Komposition.

Bernd Walz (* 1948)

Bernd Walz arbeitete als Wissenschaftler und Professor für Zoologie und Physiologie an den Universitäten Heidelberg, Ulm, Regensburg und Potsdam.

Seit 2006 genießt Bernd Walz auch die kreativen Möglichkeiten der Fotografie. Seine fotografischen Schwerpunkte sind die Landschafts- und abstrakte Mikrofotografie. In beiden Werkgruppen erkundet er die künstlerischen Möglichkeiten minimalistischer Bildgestaltung. Seine Küstenlandschaften, oft in Schwarzweiß präsentierte Langzeitbelichtungen, sind fast konstruktivistisch komponierte, sehr ruhige, orts- und zeitlose Fotos.

Beide Fotografen gehören zu den elf Gründungsmitglieder der Fotogalerie Potsdam e.V., einem nichtkommerziellen Projekt zur Förderung einer künstlerisch ambitionierten Fotografie.

» www.bernd-gundula-walz.de